Mit uns feiern...

… Menschen die IÖW und VÖW in den letzten zwanzig Jahren begleitet und geprägt haben. Was fällt Ihnen zu unserem Jubiläum ein? Woran erinnern Sie sich? Senden Sie uns ihre Kommentare und Ergänzungen, gerne mit Bildern an: kommunikation@ioew.de.

Über folgende Statements durften wir uns bereits freuen:


 

"Für uns als Zukunftsforscher ist es nach wie vor schwer zu verstehen, dass der Mainstream der ‚ökonomischen Zunft' weder in der Theorie noch in der Praxis die für die Erhaltung der Lebensgrundlagen entscheidende Dimension der Ökologie voll erkannt und integriert hat. Vor diesem Hintergrund haben IÖW und VÖW nach wie vor eine Pionierrolle auszufüllen."

Prof. Dr. Rolf Kreibich,
Direktor, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)


"Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung kann heute sein 20 jähriges Jubiläum feiern. Das ist keine Selbstverständlichkeit für ein Institut in der Form einer gemeinnützigen GmbH und zudem noch ein unabhängiges Wirtschaftsfor-schungsinstitut, das sich außerhalb der Bund-Länder-finanzierten Forschungseinrichtungen auf dem freien Markt behaupten muss.

Die aktuelle Relevanz und die Notwendigkeit einer ökologisch orientierten Wirtschaftspolitik, einer Suche nach „Auswegen aus dem industriellen Wachstumsdilemma“ – das Thema ihrer Eröffnungstagung vor 20 Jahren -, einer Umkehr von einer ressourcenzerstörenden und das Klima verändernden Politik ist uns gerade in diesem Jahr deutlich vor Augen.

Forschungsergebnisse brauchen den Transfer in die politische Praxis. Netzwerke wie die 1985 zeitgleich gegründete Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung tragen dazu bei und sind ein unverzichtbarer Beitrag für die Verbreiterung einer zivilgesellschaftlichen Debatte der unterschiedlichen Akteure, die diese „Auswege“ finden und gehen müssen."

Dr. Thomas Flierl,
Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin

 

 

"In den 20 Jahren seines Bestehens hat das IÖW wichtige, zum Teil bahnbrechende Beiträge geleistet zur Entwicklung eines wirtschaftlichen Denkens, in dem ökologische Verantwortung nicht als äußerliches Hindernis für ökonomische Dynamik missverstanden, sondern als ausschlaggebende Triebkraft für wirtschaftlichen Fortschritt begriffen wird. Ich erinnere mich gerne an die Zusammenarbeit in den 20 Jahren, ob es zum Beispiel um Perspektiven für die Metallbranche im Rhein-Neckar-Raum ging oder um viele andere Themen. Ich wünsche dem IÖW weiterhin viel Kreativität, Hartnäckigkeit und Glück, also: Erfolg!"

Reinhard Bütikofer,
Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

 

"Ein Wagnis, das gut tut: Gibt es aus der Wirtschaftswissenschaft Antworten auf Zukunftsfragen der Ökologie und der nachhaltigen Entwicklung? Gibt es sie in solcher Qualität, dass sie sich in der alltäglichen Wahrnehmungsökonomie nicht von selbst abdiskontieren? Solche Anworten geben zu wollen, ist ein Wagnis. Erfolg besteht darin, es immer wieder aufs Neue angehen zu können. Herzlichen Glückwunsch!"

Günther Bachmann,
Generalsekretär, Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE)

 

 

 

 

 

"Warum es IÖW und VÖW auch in 20 Jahren noch geben sollte:

Weil wenig Hoffnung besteht, dass in den verbleibenden 15 Jahren genügend Politiker bzw. Regierungen den Mut haben, endlich die Systeme so zu reformieren, dass eben nachhaltige Entwicklung nicht nur möglich sondern zum politischen Standard wird. Und deswegen muss irgend jemand der politischen Kaste dauernd vorhalten und vorrechnen, wie es denn hätte sein können, wenn man im Jahr 2005 die richtige Entscheidung getroffen hätte. Das ist doch eine reizvolle Aufgabe für IÖW und VÖW - oder?

Also: Herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag !!!"

Volker Angres,
zdf, Redaktion Umwelt

 

 

"Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gGmbH und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verbindet bereits seit Beginn unserer Fördertätigkeit im Jahr 1991 eine gute Zusammenarbeit. In insgesamt zwölf Förderprojekten hat sich das IÖW als fachkompetenter Partner erwiesen. So wurden z.B. mit einem Projekt zur Umweltberichterstattung wichtige Impulse in kleinen und mittelständischen Unternehmen gesetzt. Auch durch zahlreiche Gutachten, die das IÖW zu Förderprojekten der DBU erarbeitete, wurde die Arbeit der DBU durch den Sachverstand des IÖW unterstützt. Wir sind sicher, dass sich die gute Zusammenarbeit auch weiterhin festigt und wünschen dem IÖW für die zukünftige Arbeit alles Gute."

Dr. Fritz Brickwedde,
Generalsekretär, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das IÖW war, ist und bleibt ökologisches Gewissen, Antreiber und Impulsgeber für die Wirtschaft. Denn Wirtschaften ohne Umweltschutz ist verantwortungslos. Wir müssen schnellstens weg vom Öl und weg von unnötigem Ressourcenverbrauch. Da gibt es täglich mehr zu tun. Ihr packt es an – wir setzen es um! 1985 – 1998 – 2005. Und 2025 sind wir einen Riesenschritt weiter!

Alle guten wünsche zum 20 – jährigen Jubiläum"

Franziska Eichstaedt-Bohlig,
MdB aus Berlin
Bündnis 90/Die Grünen

 

 

"Was ich persönlich mit dem IÖW/VÖW verbinde: Aufbruch, Kontinuität, Verlässlichkeit, Vertrautheit, nette Menschen, gute Tagungen, Vorstände, Beirat.

Was ist der besondere Beitrag....
Beide haben mitgeholfen das Thema: ökologische Wirtschaftsforschung zu etablieren und dafür eine Akzeptanz zu schaffen. Zukunft... Das Thema hat zwar keine Konjunktur, ist aber mindestens genauso wichtig wie vor 20 Jahren. Ziel muss es sein, neue Menschen dafür zu gewinnen und weiter zu machen. Tiefgang und Selbstvertrauen und nicht chamälionhaftes  Wirken  wünsche ich dem IÖW von ganzem Herzen."

Prof. Dr. Anja Grothe-Senf,
Fachhochschule für Wirtschaft, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

"Auf die Frage, warum es IÖW und VÖW auch in 20 Jahren noch geben sollte, gebe ich 2 Antworten:

1. Weil wir mehr Gegenmodelle zum ewig-repetitiven Beschwören des Unvermeidlichen der Globalisierung brauchen, das schon religionsähnliche Züge angenommen hat!

2. Weil wir mehr qualifizierte wissenschaftliche Arbeiten zum Zusammenhang Verkehr, Logistik und Globalisierung brauchen!"

Prof. Dr. Helmut Holzapfel,
Universität Kassel

 

 

"Als Anfang der 80er die ersten Beispiele ökologisch orientierter Unternehmenskonzepte angedacht und eingeführt wurden, war das IÖW das einzige wissenschaftliche Institut in Deutschland, das die fachliche und kommunikative Kompetenz hatte, um diese Konzepte mit zu entwickeln und zu implementieren. Die meisten Akteure und Stakeholder wie Verbände und Lehrstühle usw. lagen noch für geraume Zeit auf der "Bärenhaut". Ich persönlich hatte damals die Ehre, als einziger Unternehmer auf der ersten Jahrestagung des IÖW persönlich sprechen zu dürfen. Die Kontakte daraus möchte ich heute nicht mehr missen."

Klaus Günther,
Günther GmbH & Co. KG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit dem IÖW verbinde ich einen, wenn nicht den zentralen Baustein meines beruflich-wissenschaftlichen Werdens, außerdem die schwierige, aber immer reizvolle Umsetzung gesellschaftspolitischen Bewusstseins in wissenschaftliches Handeln. Mit der VÖW verbinde ich die Tatsache, dass solche Denk-, Diskutier- und Arbeitszusammenhänge unverzichtbar sind -- ich mit meinen ‚eigenen' Schwerpunkten hier aber leider nicht so recht reinpasse ... Beide werden auch in 20 Jahren noch gebraucht, weil der ökologische Strukturwandel eine Daueraufgabe ist, und weil die Unternehmen ihn auch in 20 Jahren noch nicht aus sich heraus machen werden, sondern nur unter dem Druck der gesellschaftlichen Verhältnisse. Diesen Druck zu produzieren ist u. a. Aufgabe von anwendungsnaher, kritischer Forschung und ebensolchem Diskurs."

Dr. Markus Hesse,
Freie Universität Berlin

 

 

"Ich kenne das IÖW seit ca. 15 Jahren und wir sind verbunden seit langer Zeit über das Ökoforum. Ich kann mir das IÖW nicht mehr wegdenken aus dem Feld zwischen Beratung und Wissenschaft im Bereich ökologischer Wirtschaft. Bevor ich jetzt aber in "Lobhudelei" einsteige, was der 68er Generation doch etwas schwer über die Lippen kommt, möchte ich meine Kompetenz als Organisationsberaterin nutzen und die Frage, die ich sonst an Mitglieder eine Organisation stelle, selber beantworten.

Frage: Was ist diese Organisation für ein Tier?

Antwort: Diese Organisation ist ein Vogelschwarm. Sie hat sich verändert von einem Wildgänseschwarm mit einer klaren Leitfigur hin zu einem mutigen Vogelschwarm aus unterschiedlichen Vögeln, der sich vor keiner Meeresüberquerung scheuen muss. Mit dieser Vielfalt können sie sich jedem Thema stellen, wobei zeitweise die wohlgeordnete Formation nicht immer eingehalten wird/werden kann.

Ich wünsche Euch weiterhin viel Glück und Erfolg für die nächsten 20 Jahre."

Irene Reifenhäuser,
Organisationsberaterin, CONTRACT KG

 

 

 

 

 

 

 

"Das IÖW ist für mich in vergangenen Jahren ein sehr verlässlicher Partner gewesen, insbesondere bei der Veranstaltung Renewables 2004 und bei der gegenwärtigen Antragstellung zum Thema Nanotechnologie. Dabei ging die Initiative oft vom IÖW aus, denn ein besonderer Vorzug des Instituts ist seine Kooperationsfähigkeit. Gerade deshalb ist das Institut in vielen Bereichen anderen immer eine Nasenlänge voraus."

Dr. Gerd Stadermann,
Geschäftsführer des Forschungs-Verbund Sonnenenergie (FVS)

 

 

"Liebe VÖW,

der Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) und mir als ihrem
Mitglied hat es immer Spaß gemacht, mit dir auf Workshops,
Kongressen und Festen zu denken, zu diskutieren und zu feiern. Es
waren immer Gelegenheiten für junge und jung gebliebene
ForscherInnen, neue Wege zu beschreiten, zu experimentieren und
über disziplinäre Grenzen hinauszuschauen. Herzlichen Glückwunsch
zum 20. - Du bist noch knackfrisch! Mögest du auch in 20 Jahren noch
meinem Nachwuchs eine Nachwuchsforscherplatttform bieten."

Dr. Corinna Fischer,
Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU)

 

 

 

 

 

 

 

 

"Liebes IÖW,

gerne denke ich an mein Praktikum in Berlin im Sommer 2001 zurück. Ich wünsche Euch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg für die wichtige Arbeit!"

Marc Biedermann,
ehemaliger Praktikant des IÖWs

 


 

Folgende Kommentare erreichten uns direkt auf dem Empfang und der Tagung:


 

 

Es gibt nichts Gutes - außer man tut es.

Wolfgang Schmalz,
Geschäftsführer J.Schmalz GmbH

 

VÖÖ wünscht IÖW und VÖW alles Gute und noch weiter gute Kooperation.

Dr. Susanne Harthard,
TU Darmstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich sehe die Zukunft positiv! Es gibt Arbeit!

Eckart Hildebrandt,
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

 

 

IÖW - viel Spaß, Erfolg und immer genug Drittmittel :-)

VÖW - noch mehr Spaß, Erfolg und gute Beziehungen zur VÖÖ!


Dr. Fred Luks,
Universität Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine halben Sachen: Alles gute für für die nächsten 20!

Dr. Florian Keil,
Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)

 

Auf gute weitere Zusammenarbeit!

Prof. Dr. Bernd Siebenhüner,
Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen das Gespräch zwischen den Generationen vertiefen.

Eckart Hildebrandt,
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

 

Hinter jedem klugen Jahresbericht steckt ein ... Kopf. 20 Jahre sind nicht genug.

Gerd Scholl,
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

 

 

 

 

 

 

Auf die nächsten 20 Jahre VÖW!

Annette Volkens,
VÖW-Vorstandsmitglied
Nicht in der Masse unauffindbar zu sein, wünsche ich dem IÖW auch weiterhin.

Jana Gebauer,
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

 

 

 

 

 

 

 

 

Don't worry, be flexi. Auch in den nächsten Jahren!

Klaus Günther,
Günther GmbH & Co.Kg
 
20 Jahre und viel mehr! 


Prof. em. Dr. Eberhardt Schmitt,
Universität Oldenburg

 

 

 

 

 

Wir gucken nicht nur geradeaus, sondern auch zur Seite. Wissen, was abgeht: IÖW!

Bernd Hirschl,
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

 

 

Elvedin: IÖW ist voll okay!

IÖW Praktikant

Gabriel: Ob Praktikant oder Mitarbeiter, beim IÖW sind alle heiter!

Ex-IÖW Praktikant

 

 

 


 

Einige Kooperationspartner von uns feiern selbst in diesem Jahr Jubiläen.

Das Österreichische Ökologie-Institut forscht und berät seit 20 Jahren für eine nachhaltige Entwicklung.

Ecologic feiert sein 10jähriges Jubiläum.

Der BUND setzt sich seit 30 Jahren für eine umweltgerechte Entwicklung ein.

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen analysiert und unterstützt seit 15 Jahren die umweltpolitische Entwicklung in Deutschland.